Willkommen zu den aktuellen Nachrichten! In Amerika werden sich bei der Präsidentenwahl Biden und Trump gegenüberstehen und die österreichische Regierung stellt mehr Geld für Personen mit Behinderung zur Verfügung. Außerdem ist die Kindersterblichkeit weltweit gesunken.
Die Präsidentschaftskandidaten für die US-Präsidentenwahl im November stehen fest. US-Präsident Joe Biden geht für die Demokraten ins Rennen. Er hat am Dienstag die Zustimmung der notwendigen Mitglieder seiner Partei erreicht. Sein Herausforderer Donald Trump schaffte dasselbe für die Republikaner.
Formal gekürt werden die Präsidentschaftskandidaten aber erst nach Abschluss der Vorwahlen im Sommer. Somit stehen sich bei der Präsidentschaftswahl erneut Biden und Trump gegenüber. Bei der Wahl 2020 besiegte Biden den damaligen Amtsinhaber Trump.
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Die österreichische Regierung will Menschen mit Behinderung helfen, Arbeit zu finden. Dazu hat sie am Mittwoch 36 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Von den Bundesländern soll es dafür weitere 18 Millionen Euro geben.
Rund 28.000 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Österreich derzeit in Werkstätten. Dafür bekommen sie ein Taschengeld. Das soll sich aber ändern. Mit dem zusätzlichen Geld sollen Projekte gefördert werden, damit diese Menschen in den normalen Arbeitsmarkt wechseln können. Sie sollen einen Lohn und eine Sozialversicherung bekommen.
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Laut dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF überleben weltweit mehr Kinder als je zuvor. Die Zahl der Kinder unter 5 Jahren, die sterben, hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als halbiert. Im Jahr 1990 starben noch 12,5 Millionen Kinder an vermeidbaren Ursachen oder behandelbaren Krankheiten wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Durchfallerkrankungen. Im Jahr 2022 waren es nur mehr 4,9 Millionen Kinder.
Die meisten der betroffenen Kinder leben in Afrika oder Südasien. Hier gibt es oft keine gute medizinische Versorgung, Medikamente oder Impfungen.
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In China hat es am Mittwoch in einem Restaurant eine Explosion gegeben. Dabei sind 2 Menschen gestorben. Mehr als 25 Personen wurden verletzt. Die Feuerwehr schickte mehr als 150 Einsatzkräfte zum Unfallort. Auf Fotos war zu sehen, wie das betroffene Gebäude in sich zusammenstürzte.
Durch die Explosion wurden auch Gebäude und Autos in der Nähe beschädigt. Grund für die Explosion könnte ein Gasleck gewesen sein. In China kommt es öfter zu teils tödlichen Explosionen wegen Verstößen gegen Sicherheits-Vorschriften.