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Aktuelle Nachtrichten 17.02 – Germany’s Next gehörloses Topmodel?

Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten! Zu Beginn gibt es eine Meldung aus der Community mit Stil: gehörloser Sportler und Model Tony Eberhardt möchte Germany’s Next Topmodel werden! In Tirol sind 2 Personen bei einem Lawinen-Abgang gestorben. Bei rund 1.300 Medikamenten gibt es Versorgungsproblemen. Wiener Forscher:innen haben den kleinsten QR-Code der Welt geschaffen.   

 

*Alternativlink zum Video: YouTube

 

Letzte Woche hat die neue Staffel von Germany’s Next Topmodel begonnen. Das besondere daran? Ein gehörloser Mann macht mit! Tony Eberhardt kommt aus Neubrandenburg. Eberhardt bringt Modelerfahrung mit: Er ist schon bei der Berliner Fashion Week gelaufen und hat 2015 Mr. Gay Germany gewonnen. Tony verwendet ein Hörgerät und hat in der ersten Folge DGS und Lautsprache verwendet.  

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Bei einem Lawinenabgang am Stubaier Gletscher in Tirol sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Snowboarder sind am Abend nicht nach Hause zurückgekehrt. Deshalb haben Einsatzkräfte in einer großen Suchaktion nach ihnen gesucht. Mit Hilfe eines Geräts zur Suche nach Verschütteten haben die Einsatzkräfte die zwei Männer schließlich orten und ausgraben können. Die Notärztin hat nur noch den Tod der Snowboarder feststellen können. 

In Teilen von Tirol gibt es Lawinen-Warnstufe 4 von 5. Mit dem Neuschnee vom Wochenende und vom Montag stieg die Lawinen-Gefahr nochmals an.  

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Bei vielen Medikamenten hat es derzeit Versorgungsprobleme in Österreich gegeben. Laut dem Arzneimittelhändler Phago haben die Nachschubprobleme 1.300 Medikamente betroffen. Bei Diabetesmitteln hat es Lieferprobleme gegeben. Andere Medikamente sind nur beschränkt verfügbar gewesen, weil die Hersteller pro Woche nur eine bestimmte Anzahl geliefert haben. Probleme gibt es zum Beispiel bei antibiotischen Augentropfen und beim Impfstoff gegen Gürtelrose.  

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Forscher:innen aus Wien haben gemeinsam mit einem österreichisch-deutschen Unternehmen den kleinsten QR-Code der Welt geschaffen. Der Code ist nicht einmal zwei Quadratmikrometer groß gewesen – das ist kleiner als viele Bakterien. Erkennen hat man den Code nur mit einem speziellen Mikroskop können. Der Code ist ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen worden. Er ist auf einem keramischen Dünnfilm gespeichert worden – das ist ein besonders stabiles und haltbares Material. 

Foto/Video Credits: ProSieben / APA / Gebärdenwelt.tv
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