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Aktuelle Nachrichten vom 17. Juni

Herzlich Willkommen zu den aktuellen Nachrichten. Der Krieg zwischen Israel und dem Iran wird immer schlimmer, beim G7 Treffen in Kanada gab es dazu eine gemeinsame Erklärung. Der ukrainische Staatspräsident war gestern zu Gast in Wien, und Budapest will trotz Verbot die Pride abhalten.

 

G7-Gipfel: Trump reist vorzeitig ab

Der Präsident der USA, Donald Trump, hat den G7-Gipfel in Kanada früh verlassen. Er ist anscheinend wegen der eskalierenden Lage im nahen Osten zurück in die USA geflogen. Kurz vor seiner Abreise haben sich die G7-Staaten auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran geeinigt:
Darin wird der Iran als „Hauptquelle regionaler Instabilität und des Terrors“ bezeichnet. Israel hat das Recht sich zu verteidigen.
Die G7-Staaten wollen, dass der Iran keine Atomwaffe bekommt. Außerdem fordern sie: Die Menschen im Gazastreifen sollen besser geschützt werden. Und es soll einen Waffenstillstand geben.

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Krieg zwischen Israel und Iran geht weiter

Der Krieg zwischen Israel und Iran wird schlimmer.
Israel hat erneut Ziele im Iran angegriffen – auch in der Hauptstadt Teheran. Dabei wurde unter anderem ein Fernsehsender getroffen.
Der Iran will nun, dass die Menschen in Tel Aviv die Stadt verlassen. Er sagt, er sei bereit, wieder über sein Atomprogramm zu reden.
Israels Regierungschef Netanjahu sagte, der Krieg wäre vorbei, wenn Irans oberster Führer getötet würde. Er will aber nicht mit dem Iran reden.
In der Nacht hatte der Iran israelische Städte mit Raketen angegriffen. Israel antwortete mit eigenen Angriffen und sagt, es habe jetzt die Kontrolle in der Luft.

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Selenskyj zu Besuch in Österreich

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, war zu Besuch in Wien.
Er wurde von Österreichs Präsident Alexander Van der Bellen feierlich empfangen.
Selenskyj bat Österreich um Hilfe, damit ukrainische Kinder, die nach Russland gebracht wurden, zurückgeholt werden können Vizekanzler Andreas Babler schlug vor, dass Friedensgespräche in Österreich stattfinden könnten. Der Staatsbesuch wurde von der FPÖ scharf kritisiert, während andere Parteien der FPÖ vorwarfen, russische Propaganda zu verbreiten.

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Budapest: Bürgermeister hält trotz Verbots an Pride Parade fest

In Budapest soll am 28. Juni eine Pride Parade stattfinden – also ein Fest für Rechte von queeren Menschen.
Die ungarische Regierung hat die Parade verboten, angeblich um Kinder zu schützen.
Doch der Bürgermeister von Budapest sagt: Die Parade findet trotzdem statt. Es sei eine Veranstaltung der Stadt, dafür brauche man keine Erlaubnis.
Viele Menschen haben gegen das Verbot protestiert. Auch Politiker aus der EU wollen teilnehmen. Die Regierung Orbán hatte zuvor ein Gesetz verabschiedet, das die Parade effektiv verbietet und mit dem Schutz von Minderjährigen begründet.

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Und: Dieses Wochenende findet das Donauinselfest in Wien statt. Wir bringen einen eigenen Beitrag mit allen Infos.

Alternativlink: Youtube

Foto/Video Credits: APA / Gebärdenwelt.tv / Stadt Wien
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