Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten! 1. Unglaubliches Video von einer Flutwelle in Nepal, 2. Zwei berühmte Künstler:innen verstorben, 3. KI-Musik-Verbot in Australien, 4. Menschen im Karussell stundenlang stecken geblieben.
*Alternativlink zum Video: YouTube
Im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet hat eine riesige Flutwelle ganze Dörfer überschwemmt. Das Video dazu könnte verstörend sein:
Aktuell gibt es über 1.300 Vermisste. Ganze Ortschaften wurden von einer Welle aus Wasser und Schlamm überrollt. Laut Expert:innen hat ein Gletscherabbruch eine riesige Lawine verursacht, die in einem Staudamm gelandet ist. Brücken und Autobahnen wurden auch zerstört. Es wird weiter nach Überlebenden gesucht. Wir wünschen den Rettungskräften viel Kraft.
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Zwei große Künstler:innen haben uns diese Woche verlassen. US-Sängerin Dolly Parton ist am Dienstag im Alter von 80 Jahren an Krebs verstorben. Neben Hits wie „Jolene“ war die sogenannte „Queen der Countrymusik“ auch für ihre Wohltätigkeit und Herzlichkeit sehr beliebt.
Am Mittwoch ist der englische Schauspieler Tim Curry ebenfalls im Alter von 80 Jahren verstorben. Er hat in einer großen Vielfalt von unterschiedlichen Medien mitgespielt: Musicals, Theater, Film, Hörbücher und Computerspiele. Seine wohl bekanntesten Werke sind die Rocky Horror Picture Show und die originale Verfilmung von Stephen Kings „Es“.
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Für die Musik-Charts in Australien gibt es eine neue Regel. In Zukunft sollen dort keine Songs mehr landen, die überwiegend oder vollständig von Künstlicher Intelligenz hergestellt wurden. KI ist die Fähigkeit von einer Maschine, menschliche Fähigkeiten nachzumachen. Braucht Österreich auch härtere Regeln für die Verwendung von KI in der Kunst? Schreib uns einen Kommentar auf Social-Media.
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In Hamburg in Deutschland hat es am Dienstagabend einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gegeben. Bei einem großen Ketten-Karussell gab es einen technischen Defekt. 23 Fahrgäste hingen dadurch 30 Meter in der Luft fest. Erst nach 3 Stunden bewegte sich das Karussell wieder. Die Betroffenen konnten unverletzt und ohne Hilfe der Feuerwehr aussteigen. Nun soll geprüft werden, wie es zu dem Defekt kommen konnte.
