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Aktuelle Nachrichten 25.06 — Tausende Tote befürchtet nach Doppel-Erdbeben in Venezuela

Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten. Wir beginnen unsere Nachrichten mit einer tragischen Meldung aus Venezuela — gestern wurde das Land von zwei starken Erdbeben getroffen. Behörden rechnen mit 10.000 bis 100.000 Todesopfern. Den Menschen vor Ort sprechen wir unser Beileid aus und wünschen den Einsatzkräften viel Stärke bei der Rettung.

 

*Alternativlink zum Video: YouTube

 

Sonstige Meldungen: Am Wochenende werden Temperaturen von bis zu 40° erwartet. Wegen einer Störung konnten gestern Abend keine Züge in Deutschland fahren. Zuerst schauen wir aber nach Venezuela.

Das südamerikanische Land Venezuela hat den Notstand ausgerufen. Zwei schwere Erdbeben haben das Land gestern Abend getroffen. Das erste Erdbeben hatte eine Stärke von 7,2. Nur 39 Sekunden später folgte ein zweites Erdbeben mit einer Stärke von 7,5. In den nächsten Tagen werden starke Nachbeben erwartet. Am stärksten betroffen war der Bundesstaat La Guaira.

Viele Gebäude wurden zerstört. Wegen eines Nationalfeiertags befanden sich viele Menschen zu Hause, als die Erdbeben begannen. Rettungskräfte sind im Dauereinsatz, um Menschen aus den Trümmern zu befreien. Die US-Behörden rechnen mit 10.000 bis 100.000 Todesopfern. Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Menschen..

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In Österreich wurde die höchste Hitze-Warnstufe am Wochenende im Nordosten ausgerufen. Es werden Temperaturen von bis zu 40° erwartet. Alle Landeshauptstädte werden mindestens 35° bekommen. Solche Temperaturen belasten den Körper schwer und können sehr gefährlich sein. Laut dem Gesundheitsdienst AGES sind letztes Jahr 449 Menschen an den Folgen von Hitze verstorben, im Jahr davor sogar 989 Menschen. Die Gefahr ist also ernst zu nehmen — auf unserer Homepage haben wir mehrere ÖGS-Videos zu dem Thema.

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In Deutschland konnten wegen einer Störung in der Nacht auf Mittwoch keine Züge mehr fahren. Viele Reisende saßen auf den Bahnhöfen in Deutschland fest. Vor den Info-Schaltern bildeten sich lange Warte-Schlangen. Schuld an den Ausfällen war eine Störung des Bahnfunks. Damit können der Lokführer und der Fahrdienst-Leiter kommunizieren.

Foto/Video Credits: USGS / Instagram – Name_Haber, joseangelarellanes / APA / Gebärdenwelt.tv
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