Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten! Unsere Themen heute: 1. Entführte Österreicherin ist wieder angekommen. 2. Weltweite Wahl-Woche. 3. Kutschen-Verbot in New York. 4. Eine Entschädigung für die Gehörlosen-Community in Bayern?
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Vor wenigen Wochen haben wir von einer entführten Österreicherin berichtet. Die 75-jährige Sozialarbeiterin wurde aus ihrem Haus im afrikanischen Land Niger entführt. Jetzt die offizielle Entwarnung: Die Frau ist wieder in Wien angekommen. Ihr Sohn und ein Krisenteam haben sie am Flughafen empfangen und betreut. Auch eine entführte Schweizerin wurde freigelassen.
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Am Wochenende fanden einige spannende Wahlen statt, und diese Woche stehen schon die nächsten an.
Zuerst nach Brasilien: Nach einem sehr knappen Rennen bleibt der linke Präsident Lula da Silva im Amt. Sein rechter Konkurrent Flávio Bolsonaro erkennt das Ergebnis nicht an und möchte es anfechten. Sein Vater Jair Bolsonaro war ebenfalls Präsident und wurde wegen Korruption verurteilt.
Machtwechsel in Serbien: Nach zahlreichen Korruptionsvorwürfen räumt der langjährige Regierungschef Aleksandar Vučić eine Niederlage gegen eine Studentenliste ein.
Zum Schluss noch die USA: Ein Teil des Parlaments wird neu gewählt. Die Republikaner könnten viele Sitze und damit ihre Mehrheit in beiden Kammern verlieren.
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Im berühmten Central Park in New York fahren seit 150 Jahren Pferdekutschen. Das soll bald vorbei sein. Der New Yorker Stadtrat hat nämlich für ein Gesetz gestimmt. Demnach sollen die Pferdekutschen schrittweise bis zum 1. Juni 2028 abgeschafft werden. Tierschützer kritisieren, dass die Pferde überarbeitet und schlecht untergebracht sind.
In Österreich gibt es strenge Regeln für Pferdekutschen, aber die werden auch immer kritisiert.
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Wie das Onlinemedium Taubenschlag berichtet: Zum ersten Mal beschäftigt sich Bayern mit der historischen Unterdrückung von der Gebärdensprache. Konkret geht es um das Gebärdensprachverbot an Schulen. Nachdem die SPD diese Aufarbeitung beantragt hat, fand ein Fachgespräch letzte Woche statt. Der Gehörlosen-Landesverband Bayern war eingeladen und zieht eine positive Bilanz. Zusammengefasst: das Unrecht wurde anerkannt, über eine mögliche Entschädigung wird noch entschieden.
