Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten auf Gebärdenwelt.tv! Unsere Meldungen des Tages: Feueralarm in Niederösterreich: Die Hitzewelle lässt langsam nach, dennoch ist sie noch spürbar: Gestern sind Waldbrände in der Nähe von St. Egyden und in der Lobau ausgebrochen. Am gleichen Tag wurde ein neuer Allzeit-Hitzerekord von 41,2° bemessen. Bei einem russischen Raketen-Angriff auf Kiew sind mindestens 17 Menschen gestorben. Ein neues Video zeigt, wie ein ukrainischer Wald mit Kabeln verdeckt wird.
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Die Hitzewelle führt zur großen Trockenheit. Somit können Waldbrände sehr leicht entstehen. In Niederösterreich ist der Föhrenwald in der Nähe von St. Egyden in Flammen aufgegangen. Rund 500 Feuerwehrleute haben den Brand mittlerweile unter Kontrolle. Durch Glutnester kann das Feuer aber leicht wieder entfacht werden. In der Lobau musste ein Brand auch gelöscht werden. Das Feuer ist wahrscheinlich durch eine Zigarette verursacht worden.
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Noch nie hat es in Österreich drei Tage in Folge mit über 40° gegeben. Langsam lässt die Hitzewelle nach, aber eine richtige Abkühlung ist noch weit entfernt. Am Dienstag wurde ein neuer Hitzerekord aufgestellt, der am Mittwoch wieder gebrochen wurde: In Bad Deutsch-Altenburg in Niederösterreich hatte es 41,2 Grad. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war auch die heißeste seit Beginn der Messgeschichte — z.B. in Hornstein in Burgenland ist die Temperatur nicht unter 28,5 Grad versunken.
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Russland versucht seinen Krieg gegen die Ukraine zu eskalieren. Bei einem Luft-Angriff auf die Hauptstadt Kiew sind mindestens 17 Personen getötet worden. Laut dem ukrainischen Geheimdienst hat Russland eine nordkoreanische Soldateneinheit mit 120 Raketen hergeholt. Im Moment kann die Ukraine sich dagegen schwer verteidigen, weil sie wenig Munitionen für die Abwehrsysteme haben.
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Drohnen werden in diesem Konflikt von beiden Seiten viel verwendet. In diesem Video sieht man, wie dieser Wald in der Kharkiv-Region von Kabeln verdeckt wird. Militärdrohnen werden hauptsächlich mit Glasfaser-Kabeln statt Funk betrieben, um Störungen zu vermeiden. Auch in Deutschland wurde eine Drohne mit Sprengstoff am Leipziger Flughafen erwischt. In der Nähe waren ukrainische Frachtflugzeuge. Es wird noch ermittelt, wer genau dahintersteckt.
