Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten! Wir haben heute wieder vier Themen für dich zusammengefasst: Hitzealarm! In Österreich wird in Osten die höchste Wetterwarnstufe ausgerufen. Die Hitze führt auch zu großer Trockenheit. Das führt auch zu Problemen abei der Energieproduktion. In Nordafrika wurde das spanische Gebiet Ceuta von Tausenden Migrant:innen gestürmt. Nach einer Feier im Gehörlosenzentrum Aachen mussten 17 Gäste wegen Magen-Darm-Beschwerden ins Krankenhaus.
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Temperaturen von über 40° werden heute und morgen in Osten erwartet. Erst am Freitag wird es auf bis zu 33° „abkühlen“. In der Nacht kühlt es aktuell auch nicht richtig ab. Der Wetterdienst GeoSphere Austria hat deswegen die höchste Wetterwarnstufe ausgerufen. Expert:innen empfehlen dazu, die Hitze ernst zu nehmen. Man sollte direktes Sonnenlicht, körperliche Anstrengungen und Alkohol vermeiden, helle und luftige Kleidung tragen und viel trinken.
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Die Hitzewelle sorgt auch für großer Trockenheit in ganz Europa. Flüsse tragen derzeit sehr wenig Wasser, was zu Problemen bei der Energieproduktion und Trinkwasserversorgung führen kann. Drei Gemeinden haben schon ein Gießverbot eingeführt — Rasen gießen und Pools befüllen sind dort verboten. In Deutschland kann das in manchen Regionen mit bis zu €50.000 bestraft werden.
In Ungarn und Rumänien ist die Lage noch ernster: Beide Länder müssen ihre Atomkraftwerke drosseln und eventuell abschalten, weil die Donau nicht genügend Wasser für die Kühlung hergibt. Es gibt also eine Energiekrise zusätzlich. Rumänien hat in der Donau Sprengstoffe eingesetzt, um mehr Wasser Richtung Kraftwerk zu steuern.
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Die spanische Stadt Ceuta steht in Schlagzeilen: Am Wochenende haben rund 50.000 Migrant:innen die Stadt illegal betreten. Die meisten sind um den Grenzzaun herumgeschwommen, Dutzende sind dabei ertrunken. Ceuta ist eine sogenannte Exklave von Spanien in Nordafrika an der Grenze zu Marokko, das heißt, sie gehört zum spanischen Gebiet, ohne im eigentlichen Land zu liegen. Eine Einreise von Ceuta nach Spanien oder ins Schengen-Gebiet ist trotzdem nicht möglich, wenn man das Gebiet illegal betreten hat. Die meisten Menschen sind schon wieder nach Marokko zurückgeschickt worden. Wieso es zu dieser Massenbewegung gekommen ist, wird noch ermittelt.
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Eine Feier im Gehörlosenzentrum Aachen hat für 17 Gäste mit einem Besuch im Krankenhaus geendet. Alle 17 Personen hatten mittelschwere bis leichtere Symptome gehabt, berichtet die Zeitung Frankfurter Allgemeine. Die Feuerwehr und das Gesundheitsamt konnten im Gebäude nichts Auffälliges feststellen — wahrscheinlich handelt es sich dabei um verdorbenes Essen. Ein kurioser Moment für die Einsatzkräfte — diesmal waren sie auf Dolmetschung angewiesen. Zum Glück waren Dolmetscher:innen für die Feier schon vor Ort und konnten den Einsatzkräften dabei unterstützen. Wir wünschen den Betroffenen gute Besserung!
