Herzlich Willkommen zu den aktuellen Nachrichten, diesmal mit diesen Themen: Die EU Kommission prüft Mindestalter für Social Media, Sperren belasten „Öffi“-Netz, und: der erste gehörlose Minion setzt Zeichen für Inklusion
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Die EU-Kommission prüft ein Mindestalter für soziale Medien wie Instagram, TikTok und YouTube, um Kinder besser zu schützen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, dass nach dem Sommer ein Vorschlag gemacht werden soll. In Österreich ist geplant, dass Kinder unter 14 Jahren keine sozialen Netzwerke nutzen dürfen. Auch andere EU-Länder überlegen ähnliche Regeln. Die EU meint, dass Kinder im Internet besser geschützt werden müssen und große Internetfirmen mehr Verantwortung übernehmen sollen. Erfahrungen aus Australien zeigen, dass ein solches Verbot allein aber nicht ausreicht. Dort dürfen Kinder unter 16 Jahren seit Ende 2025 keine Konten mehr auf vielen sozialen Netzwerken haben. Erste Untersuchungen zeigen jedoch, dass viele Jugendliche die Regeln leicht umgehen konnten, indem sie ein falsches Geburtsdatum angaben.
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Die Sommerbaustellen sorgen derzeit nicht nur in Wien, sondern auch im Bahnverkehr für Einschränkungen. Seit Montag sind wichtige Straßenbahn gesperrt, mehrere Linien fahren verkürzt, umgeleitet oder gar nicht. Auch bei U3 und U4 gibt es Einschränkungen. Die Wiener Linien verweisen auf Ersatzverbindungen und empfehlen, mehr Zeit einzuplanen.
Auch bei den ÖBB gibt es heuer zahlreiche Sommerbaustellen. Besonders betroffen ist die Wiener S-Bahn-Stammstrecke: Zwischen Praterstern und Floridsdorf fahren bis Anfang September keine Züge, stattdessen sind Ersatzbusse im Einsatz. Auch internationale Verbindungen sind betroffen: Wegen Bauarbeiten der Deutschen Bahn kommt es auf Strecken über das sogenannte Deutsche Eck sowie auf Verbindungen nach München zu Umleitungen, Zugausfällen und längeren Fahrzeiten. Die ÖBB empfehlen Fahrgästen, vor der Reise die aktuellen Verbindungen zu prüfen.
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Ein schönes Zeichen für Anerkennung: Im neuen Animationsfilm der Minions ist erstmalig ein gehörloser Minion namens Ed mit dabei. Ed kommuniziert im Film ganz selbstverständlich über eine eigens entwickelte Minion-Gebärdensprache. Für die Darstellung arbeitete das Studio eng mit Gehörlosen-Organisationen zusammen. Damit setzt der Film ein Zeichen für mehr Inklusion und zeigt, wie wichtig es ist, Menschen mit Behinderungen von Anfang an in kreative Prozesse einzubeziehen. Im Film erlernen auch Eds Freunde die Gebärden, was ein positives Signal für gelungene Inklusion setzt. Seit dem 1. Juli 2026 ist der Film regulär in den österreichischen Kinos zu sehen.
