Herzlich willkommen zu den aktuellen Nachrichten! In einer Rede vor dem US-Kongress präsentiert Präsident Donald Trump seine nächsten Pläne: Unter anderem möchte er Grönland als Teil der USA haben. Frankreichs Präsident Macron fordert mehr Solidarität zwischen der EU und der Ukraine. Er überlegt, seine europäischen Verbündete mit den Nuklearwaffen in Frankreich zu beschützen. In Österreich ist die Zahl der rechtsextremen Straftaten um fast ein Viertel gestiegen. Und positive Nachrichten: Wer das Handy weniger nutzt, dem geht es auch besser. Das zeigt eine Studie aus Niederösterreich.
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US-Präsident Donald Trump hat vor dem Kongress in Washington eine Rede gehalten. Dabei lobte er seine eigene Politik und kritisierte seinen Vorgänger Joe Biden. Außerdem verteidigte er die US-Zölle gegen China, Kanada und Mexiko. Er hat auch davon gesprochen, Grönland um jeden Preis für die USA zu gewinnen. Es gab aber auch Kritik an Trumps Rede. Ein Politiker wurde von der Security aus dem Saal rausgenommen.
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Seit Montag liefert die USA keine Waffen mehr an die Ukraine. Ohne die USA wäre das Verteidigungsbund NATO wesentlich schwächer. Deswegen möchten viele einzelne europäische Länder und die EU ihre Waffenproduktion steigen. Heute in einem Krisengipfel wird über einen Antrag diskutiert, bis zu 800 Milliarden Euro in Waffenbau und Verteidigung zu investieren. Dazu hat Frankreichs Präsident Macron angeboten, andere europäische Länder mit Nuklearwaffen zu verteidigen. In Europa haben nur Frankreich, das Vereinigte Königreich und Russland Nuklearwaffen.
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Die Zahl der rechtsextremen Straftaten in Österreich ist gestiegen. Das zeigt eine Anfrage der SPÖ an das Innenministerium. 2024 wurden 1.486 Straftaten registriert. Das waren 23 % mehr als 2023. 91 Prozent der Täter waren Männer. Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei Anzeigen nach dem Verbotsgesetz für national-sozialistische Aktivitäten.
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Wer das Handy weniger nutzt, dem geht es besser. Das zeigt eine Studie von Forschern aus Niederösterreich. Bei der einen Gruppe hat man die Handy-Nutzung auf maximal 2 Stunden pro Tag eingeschränkt. Die andere Gruppe nutzte das Handy durchschnittlich 4,5 Stunden täglich. Nach 3 Wochen mit verringerter Handy-Nutzung verbesserte sich die geistige Gesundheit. Depressive Symptome und Stress gingen zurück. Die Schlaf-Qualität stieg an und den Studien-Teilnehmern ging es besser.
