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Wackelzahnpubertät – neu erforscht, aber es gibt sie wirklich! 

Dein Kleinkind, das bald zur Schule geht, verändert plötzlich sein Verhalten und ihr erkennt als Eltern euer eigenes Kind nicht mehr. Das Kind wird schnell wütend, zornig und aggressiv. Das macht das Leben als Familie nicht gerade leichter. Es kommen Fragen auf, was man falsch gemacht hat oder wie man dem Kind am besten helfen kann. Die Wackelzahnpubertät beginnt meist vor der Einschulung. Der Begriff selbst ist noch ganz neu und noch nicht weit verbreitet. Dabei geht es um den Übergang vom Kleinkind zum Schulkind. Jedes Kind entwickelt sich individuell und auch der Status der Entwicklung kann bei Kindern im selben Alter unterschiedlich sein. In dieser Zeit verändern sich die Kinder körperlich und seelisch. Unabhängig von ihrem Geschlecht.

Typische Symptome sind zum Beispiel körperliche Veränderungen, minütliche Meinungsänderung, häufige Wut- und Weinanfälle, Akzeptieren oder Ablehnen von Schule je nach Stimmungslage, Zerrissenheit zwischen Nähe und Distanz, Unzufriedenheit, Langeweile, Ängste und Alpträume.

Wie kann ich als Elternteil damit am besten umgehen? Einfach Ruhe bewahren, die Stimmungsschwankungen des eigenen Kindes nicht persönlich nehmen, Verständnis zeigen und Zuhören.

Quelle: https://www.kita.de/wissen/wackelzahnpubertaet/

Foto/Video Credits: Adobe Stock / Gebärdenwelt.tv
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