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Kinder und Zwang – westlicher Irrtum?

Die US-Autorin und Wissenschaftsjournalistin Michaeleen Doucleff, erzählt über ihr Leben und wie sie zu einer besseren Mutter wurde. Sie hat das Buch „Hunt, Gather and Parent“ geschrieben. Das Buch ist ein Bestseller in den USA.

Tagtäglich kämpft die Autorin mit ihrer Tochter Rosie. Ihre Tochter ist drei Jahre alt und hat ständig Wutanfälle. Die Mutter fragt sich: warum hört Rosie nicht auf mich? Warum gibt es ständig so einen Kampf zwischen uns beiden?

Auf einer Dienstreise sieht sie dann, dass die Welt auch ganz anders aussehen kann. Sie sieht Kinder, die selbst das Geschirr abwaschen, alles mit ihren Geschwistern teilen oder sich nach Tobsuchtsanfällen wieder beruhigen. Durch die Dienstreise lernt Michaeleen sehr viel und geht seither anders mit ihrer dreijährigen Tochter um.

Ihre Perspektiven haben sich verändert. Sie hat gesehen wie indigene Völker in Mexiko, der Antarktis und Tansania ihre Kinder erziehen. Besser als wir es aus den Büchern gelernt haben. Bücher, die oft vieles noch verschlimmert haben, anstatt es zu verbessern.

Ihr wollt mehr über Michaeleen Doucleff lesen? Unten im Text findet ihr den Link zur Quelle.

Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000131154247/autorin-wir-sollten-unsere-kinder-nicht-staendig-zu-etwas-zwingen?ref=article

 

Foto/Video Credits: pixabay / Gebärdenwelt.tv
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