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Im Jahr 2021 gingen bisher weniger Firmen in Insolvenz

In Österreich gingen in den ersten 3 Monaten im Jahr 2021 mehr als 470 Firmen in Insolvenz. Das sind um 59 Prozent weniger als in den ersten 3 Monaten im Jahr 2020. Der Grund für die Senkung der Insolvenzen sind die Hilfen während der Corona-Krise. Damit Firmen nicht zu viel Geld während der Krise verlieren, wurden extra Regelungen eingeführt. 

Erklärung: Insolvenz 

Es kommt öfter vor, dass Firmen ihre Rechnungen und Schulden nicht mehr bezahlen können. Dann sind sie insolvent. Man sagt auch, sie sind pleite. Man muss die Insolvenz bei einem Gericht beantragen. Dann wird ein sogenanntes Insolvenz-Verfahren gemacht. Da wird genau untersucht, wie viel Geld die Firma noch hat. 

Hat die Firma genug Geld, um einen Teil der Schulden zu bezahlen, kann sie weiter machen. Wenn nicht mehr genug Geld da ist, muss die Firma zusperren.
 

Quelle: APA 

Icons: Gerd Altmann / pixabay

Foto/Video Credits: pixabay / Gebärdenwelt.tv
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