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Heilpflanzen – ABC: Rosmarin fördert Appetit und Verdauung

Rosmarin ist ein immergrüner Strauch und wird bis zu zwei Meter hoch. Die Pflanze kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wächst dort an den Küsten. Rosmarin wird auch Hochzeitskraut genannt und steht für die ewig grünende Liebe. Brautpaare vor der Trauung schmücken sich aus diesem Grund mit einem Sträußchen aus Rosmarin.

Wirkung

Rosmarin fördert den Appetit und die Verdauung. Rosmarin ist durchblutungsfördernd und hilft bei kalten Händen und Füßen. Bei Muskel- und Gelenksschmerzen verbessert Rosmarin die Durchblutung und nimmt Schmerzen. Es hilft bei Erschöpfung, wirkt belebend und verbessert die Konzentrationsfähigkeit.

Hausmittel

Rosmarintee bei Konzentrationsstörungen

Einen unverholzten Rosmarinzweig in eine Teetasse geben. Mit kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen. Niedriger Blutdruck wird gehoben und der Tee wirkt belebend, wie eine Tasse Kaffee. Nebenbei entgiftet er auch die Leber.

Das Heilpflanzen-ABC erscheint in Kooperation mit der Marienapotheke in 1060 Wien.

HINWEIS!
Die hier gegebenen Informationen sind als Ratschlag zu verstehen und ersetzen weder ärztliche noch sonstige Fachberatung!
Insbesondere hinsichtlich Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und sonstigen Informationen ist der behandelnde Arzt oder Apotheker zu befragen.

Foto/Video Credits: pixabay / Gebärdenwelt.tv
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