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Heilpflanzen-ABC: Brennnessel reinigt das Blut

Brennnessel

Brennnesseln werden bis zu 1m hoch und haben an den Blatträndern Nesseln, die das brennende Hautjucken bei Berührung verursachen. Daher kommt auch der Name der Pflanze.  Brennnesseln wachsen überall dort, wo der Boden sehr reich an Nährstoffen ist. Sie zeigen also eine gute Bodenqualität an.

Wirkung

Die Brennnessel ist ein wirksames Heilkraut zur Entgiftung im Frühjahr. Verwendet werden die Blätter frisch oder getrocknet und die Wurzeln. Im Sommer bilden sich Samen, die auch zu Heilzwecken verwendet werden können.

Die Brennnessel regt Blase und Nieren an und fördert die Ausscheidung von Harnsäure. Sie reinigt das Blut. Man verwendet sie zur Unterstützung bei Rheuma und Gicht und bei Blasenentzündungen.

Hausmittel

Taubennessel gegen Brennnessel

Wenn man sich an der Brennnessel verbrannt hat, gibt es eine andere Pflanze, die helfen kann. Man nimmt die Taubennessel. Sie schaut fast genauso aus wie die Brennnessel, brennt aber nicht. Man erkennt sie auch an den weißen Blüten. Die Blätter der Taubennessel werden zerdrückt und mit dem Pflanzensaft auf die verbrannte Stelle gerieben. Das wirkt gegen das Brennen.

 

HINWEIS: Das Video enthält Informationen in ÖGS über Heilpflanzen und deren Wirkung. Vor der Anwendung der Heilpflanzen sollte aber auf jeden Fall der behandelnde Arzt oder Apotheker hinsichtlich Nebenwirkungen, Gegenanzeigen und sonstigen Informationen befragt werden.

Foto/Video Credits: Mona Wöss / Gebärdenwelt.tv
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