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Aufräumen geht am besten schrittweise 

Wer aufräumt, fühlt sich wohler. Anne Hölz ist Ordnungscoach. Sie sagt, dass wir durch Ordnung ein Gefühl von mehr Überblick bekommen und wir uns nicht so gestresst fühlen. Das Aufräumen macht man am besten in vielen kleinen Schritten statt in einer großen Aktion an. Anne Hölz sagt: „Wenn man die Kaffeetasse gleich mitnimmt, ist es weniger Arbeit, als wenn man sie irgendwann mitnimmt.“

Ihr Tipp: So wenig Sachen wie möglich zu Hause haben. Denn alles was man nicht besitzt, muss man auch nicht abstauben, putzen, waschen oder ablegen.

Ausgemistet wird nicht, was man liebt und auch benutzt, sondern was im Weg und längst überfällig ist. Zum Beispiel Schnuller, die die Kinder nicht mehr brauchen, oder Gebrauchsanweisungen von Geräten, die schon im Müll liegen. Je weniger man hat, desto einfacher ist es auch mit der Ordnung, sagt die Aufräum-Expertin. (APA)

Foto/Video Credits: Pixabay/Andreas Lischka / Gebärdenwelt
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