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Aktuelle Nachrichten 29.11

Die ÖBB fahren wieder und der 500. Orang-Utan wurde auf Borneo freigelassen: die wichtigsten Nachrichten des Tages findest du hier!

 

Nach dem 24-stündigen Warnstreik der Eisenbahner*innen nimmt die ÖBB am Dienstag den Personen- und Güterverkehr wieder auf. Vereinzelt kann es jedoch noch zu Einschränkungen, Verspätungen oder Zugausfällen kommen. Dafür könnte es bereits diese Woche zu einem weiteren Streik in einer anderen Branche kommen: Diesmal wäre der Handel für zwei Tage betroffen.

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Mitglieder der Umwelt-Organisation „Letzte Generation“ haben am Montag in Linz, Graz und Innsbruck für den Klima-Schutz demonstriert. In Linz und Graz klebten sich die Demonstranten auf der Straße fest. In Innsbruck bildete eine Gruppe Demonstranten eine Menschenkette. Die Umwelt-Aktivisten fordern mehr Schutzmaßnahmen für das Klima. So fordern sie eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf den Autobahnen und ein Verbot neuer Ölbohrungen und Gasbohrungen.

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Heuer gibt der österreichische Staat 26,1 Milliarden Euro für Pensionen aus. Bis zum Jahr 2027 werden die Ausgaben kräftig steigen. Dann sollen die Ausgaben bei 37,9 Milliarden Euro liegen. Das geht aus den Angaben der Alterssicherungs-Kommission hervor.

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Auf der asiatischen Insel Borneo ist ein Meilenstein für das Überleben der letzten Orang-Utans gelungen. Im Regenwald der Insel wurde der 500. Orang-Utan von der Organisation BOS (Borneo Orangutan Survival) ausgewildert. Orang-Utan-Babys werden in Asien gerne als Haustiere oder für Unterhaltungs-Shows gehalten. Das ist für diese sogenannten Menschenaffen nicht tier-gerecht.

Foto/Video Credits: APA / Gebärdenwelt.tv
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