Mittwoch, 22. November 2017 InterviewsReportagen

Öffentliche Sitzung des Monitoringausschusses, 20.11.2017 

© monitoringausschuss.at
Was?
Was ist in Österreich zu tun?

Das wichtigste Thema bei diesem Treffen ist: Empfehlungen der UNO an Österreich

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sagt, was die Staaten, die sie unterschrieben haben, machen müssen, damit Menschen mit Behinderungen ihre Rechte ausüben können.

Viele Staaten, die die Konvention unterschrieben haben, haben auch einen Zusatz-Vertrag unterschrieben. Dort steht, dass die UNO die Staaten prüfen darf.

Österreich ist im Jahr 2013 geprüft worden.

Darauf hin hat der Ausschuss der UNO Österreich eine Reihe von Empfehlungen gegeben, was besser zu machen ist. Manche von diesen Empfehlungen wurden umgesetzt, viele aber nicht.

Die nächste Prüfung Österreichs wird wahrscheinlich im Jahr 2019 sein.

Daher wollen wir uns anschauen, was am dringendsten zu tun ist. Was genau zu tun ist, darüber würde der Ausschuss gern mit der Öffentlichkeit reden.


Achtung! Anmeldung ist erforderlich!


Barrierefreiheit

Die Sitzung wird barrierefrei zugänglich sein. Es wird eine Übersetzung in Gebärdensprache und
technische Unterstützung für Menschen mit einem Hörgerät geben. Es wird auch eine Schriftzeile geben.

Das Gebäude ist auch ohne Stufen zugänglich. Es wird Zusammenfassungen in einfacher Sprache geben.

Achtung! Assistenzhunde dürfen nur mitgenommen werden, wenn sie im Behindertenpass eingetragen sind.
Wann?
Montag, 20. November 2017

13:30 bis 16:30 Uhr
Wo?
Kulturzentrum
Franz Schubert-Platz 6
7000 Eisenstadt
Kontakt
Bitte melden Sie sich bis Freitag, 10. November 2017 an.
E-Mail: buero@monitoringausschuss.at
Website: https://monitoringausschuss.at/

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