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14. öffentliche Sitzung des Monitoringausschusses in Villach

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"DAS IST BEHINDERT!" - VORURTEILE UND WAS MAN DAGEGEN TUN KANN
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Am 18. Mai 2017 fand in Villach die 14. öffentliche Sitzung des Monitoringausschusses zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen statt. Erstmals war der Monitoringausschuss des Bundes in Kärnten zu Gast. Laut BIZEPS waren rund 100 Personen in Villach anwesend.

Das Thema lautete: "Das ist behindert! - Vorurteile, falsche Vorstellungen und was man dagegen tun kann." Die Vorsitzende Christina Wurzinger eröffnete die öffentliche Sitzung. Danach wurde eine Diskussionsgrundlage des Monitoringausschusses von Petra Plicka vorgestellt, diese kann beim Link weiter unten heruntergeladen werden.

Maria Pernegger präsentierte bei Sitzung eine Studie zur Darstellung behinderter Menschen in Massenmedien. "Diskriminierung erfolgt mit der Sprache", so Pernegger - aber über Bilder wird mangelnde Wertschätzung transportiert. Die Studie wird am 31. Mai 2017 im Bundeskanzleramt veröffentlicht, kündigte Pernegger an.

Die 14. öffentliche Sitzung wurde mit einer Zusammenfassung in einfacher Sprache beendet. Das Protokoll und die Zeichnungen werden auf der Homepage www.monitoringausschuss.at gestellt.
(cg)
Foto: Monitoringausschuss
Video: Gebärdenwelt

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