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Slalom Herren - Harter Kampf und gutes Ergebnis für Österreich

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Winter Deaflympics
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Christoph Lebelhuber, 5. Platz:
Beim Slalom war es schon heftig. Bei der Besichtigung dachte ich, dass es schon locker zu schaffen ist. Mein Kopf war locker. Aber nach dem Start, nach dem ersten Tor, war ich schon etwas verwirrt, denn die Piste war weicher, als ich erwartet habe. Es war extrem weich. Dadurch hatte ich eine schlechtere Konzentration. Ich bin schlecht gefahren und beim Ziel habe ich gesehen, dass meine Zeit nicht so gut war. Nun ist es vorbei. Nur beim zweiten Lauf war die Piste schon etwas härter, da gestreut wurde, das war besser. Dann bin ich gut gefahren, und ich habe eine gute Zeit erzielt. Nun bin ich gesamt Fünfter und ich bin zufrieden.

Michael Grill, 8. Platz:
Heute hatte ich ein gutes Gefühl gehabt. Eine weiche Piste ist für mich besser als eine harte Piste. Die weiche Piste war gut und ich habe das Ziel geschafft.

Im ersten Durchgang war die Piste weich und etwas holprig und es war auch wässrig. Beim zweiten Lauf war die Piste hart und ein bisschen eisig. Es gab Schlaglöcher in der Piste, weil davor schon viele Läufer gefahren sind. Da musste ich eine andere Technik anwenden und dann bin ich den Spuren nachgefahren.

Ich bin zum ersten Mal im Slalom durchgekommen. Bei den letzten zwei Deaflympics bin ich im Slalom ausgeschieden. Jetzt habe ich endlich das Ziel erreicht. Gott sei Dank.
(ps)
Foto: Gebärdenwelt
Video: Gebärdenwelt

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