FußballMotorsportTennisWintersportMehr Sport

Interview mit Joel Barish

Loading the player ...
Joel Barish über seine Zukunftsvisionen für den Gehörlosensport.
+ - Textgröße ändern
Text drucken
Hallo, mein Name ist Joel Barish. Ich bin ein Amerikaner.

Da habe ich einen Grund, warum ich mich für einen ICSD-Präsidentschaftskandidat bewerbe. Ich bin mit Liebe zu Sport aufgewachsen wie vor allem Fußball und mich an der Führung beteiligt. Des Weiteren war ich schon beim CISS, veraltet genannt, im Jahr 1996 involviert. Im US-Sportverband war ich durchgegangen. Von Bereichen wie Media, Internet, usw. habe ich erlernt, wie man eine Führung durchmachen kann. Dazu gehört wie Email-Korrespondenz, Gründung, usw. Da hatte man daraus viel zu lernen. Es war überwältigend, dass man sich damit mehr zum Wissen beitragen lassen kann. Seitdem es das erste weltweite Netz „www“ gibt, kann man dadurch viel Know-How/Kenntnis erlangen. Somit ist es überall visuell, was in den Augen zugestoßen ist.

ich überlegte wie. Im 2007 in Salt Lake fand Deaflympics statt. Dort musste ich dabei sein, um mich als OC mit dem Verwalten zu beschäftigen. Da musste ich das Know-How haben. Ich manage und hatte fünf MitarbeiterInnen, das zum Obersten zu respektieren hatten, im Bereich Print, Qualitäten, und viele mehr. Beim näheren Einblick dazu hatte man zu erkennen, wie wichtig das 100% Know-How ist, das Managen beherrschen zu können. Zu mehr Einsichten gelangen gehört einfach dazu.

Und außerdem habe ich das Deaf Nation Expo in diversen Orten geleitet. Auch zu zwei ganz großen weltweiten Veranstaltungen, die ich verwaltete, kamen 40.000 Gäste zusammen. Das lief gut, bis alles gut abschloss. Dadurch kam ich von unten auf Leiter der Führerschaft hinaufklettern. Was man zur Voraussetzung für die Qualifikation zum ICSD braucht, hat man zumindest die erforderlichen Erfahrungen vorzuweisen. Nun ist es so weit und jetzt die Zeit zu beginnen, die Weltmeisterschaft für Gehörlosen zu führen.

Was ich beim Sport liebe, habe ich seit meiner Kindheit Liebe zu Fußball, Tennis, Wrestling, amerikanische Football, Basketball und vielen anderen. International Sport für Gehörlosen ist halt gleichwertig wie Sport von Hörenden. Es ist wichtig, dass sich gehörlosen SportlerInnen an mehr Selbstwertgefühl und Selbstüberzeugung eigener Leistungen. Mehr Aufmerksamkeit und Achtung von der hörenden Welt haben sie durch ihre harte Arbeit zu verdienen. CISS sollte danach erstreben, dass sich das Niveau von Leistungen von Gehörlosen auf das gleiche Niveau der Hörenden erhöhen soll. Gehörlose Sportler können genauso professionell wie hörende sein und lassen sich beeindrucken! Danach will ich streben!

Wenn ich als Kandidat zum Präsidentschaft gewinne, ist es folgendes wichtig: ICSD (CISS seit 1924) Im Laufe der Zeit entwickelt sich CISS zu mehreren organisatorischen Abzweigen. Was ich nicht tun möchte, ist, dass was sich bisher entwickelt hat, abgeändert wird. Das sollte so bleiben, wie es ist. Außerdem sollte es/etwas aber in den Schwung getrieben werden.

Was einer geplanten Änderung betrifft, wie ich im Hinterkopf habe, fehlt es an jüngere Nachwuchs. Sie sind nicht zu finden und vernachlässigt, während die ältere SportlerInnen weiterhin bei Wettkämpfen sind. So sollten wir jüngeren Nachwuchs gezielt fördern. Da habe ich eine Idee, im Laufe der Deaflympics wird durch die öffentliche Arbeit zB. durch Marketing, Werbung (=PR, Public Relation) darauf aufmerksam gemacht, dass es auf der Welt doch schon viele junge Gehörlosen gibt, die Interesse haben und daran unbedingt teilnehmen möchten. Da könnten wir dann die Förderung für sie zum sportlichen Zweck erhalten. Ich bin damit überzeugt, dass damit Deaflympics zum Aufschwung gebracht werden kann. Vor allem sind bei junger SportlerInnen mit guter Unterstützungen anzufangen. Von da aus können sie zu das gleiche Niveau der gehörlosen SportlerInnen kommen.
(ERSR)
Foto: Gebärdenwelt
Video: Gebärdenwelt

Bookmark: