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8. Tag: Wettkampftag, Samstag, 12. September 2009

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Übersicht des 8tes Spieltages
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Badminton:
Katrin Neudolt war die einzige Österreicherin, die im weiteren Turnier vertretet bleibt. Am Anfang trat die starke Gegnerin, eine Koreanerin, präsent auf, somit hat sie gleich ein paar Punkte geholt. Katrin reagierte prompt und wurde von Spiel zu Spiel immer besser.

Auch ihr Trainer hat gewissene Anweisung gegeben, sodass ihre Taktik aufgegangen ist. Nichtsdestotrotz muss sie den ersten Satz vergeben und im zweiten Satz spielte sie ausgezeichnet stark. Es war ein Klassenspiel zwischen beiden zu sehen und holte im Endeffekt bei 16:19 noch den Ausgleich und sie machte im zweiten Satz den Sack zu.

Im dritten Satz war sie dann nicht mehr das ICH selbst und verlor den Spielfaden. Der Sieg mit 9:21 geht an die Koreanerin. Aus dem Gesicht von ihr konnten wir herbe Enttäuschung lesen da ihr Ziel das Erreichen eines Semifinales war.


Tennis:
Nach WM und EM Gold erobern die beiden, Mario Kargl und Daniel Erlbacher, die ersehnte "Deaflympics Bronze-Medaille".

Gegen die Engländer, O´Donnell und Flechter, haben sie taktisch sehr gut gespielt und besiegten diese mit 7:5; 6:2. Man konnte aus dem Gesicht vom Sportdirektor, Bernd Brunnbauer, lesen, dass er sich mit der Ergebnis zufrieden gibt. Zuvor hat er sich den Kopf zerbrochen, das mehrere Medaillenhoffnungen des Teams in anderen Disziplin geplatzt waren.


Schwimmen:
Veronika Jank erzielte bei ihrer Lieblingsdisziplin 800m Freestyle mit der Zeit 10:38,87 den österreichischen Rekord. Somit verpasste sie als 11te das A-Finale. All die GegnerInnen waren für Veronika einfach stärker, denn sie qualifizierten sich mit unter 10 Minuten für das A-Finale.


Tischtennis:
Mit einer randvollen Tischtennis-Arena konnten alle Österreicher keinen einzigen Sieg in den Erstrundenspielen der Gruppenphase gewinnen. Falls sie morgen noch einmal eine Niederlage einfahren, dann ist der Zug für den Aufstieg bereits abgefahren.

Christopher Krämer konnte bis zu dem spannenden Finish gegen den Kroaten, Tomic, mithalten und verlor durch eigene taktische Fehler 2:3. Der Gegner spielte mit Noppelbelag und erschwerte dem Christoper das Spiel.

Rene Ganahl musste mit 0:3 gegen die Engländer, Calloway, untergehen. Ihm fehlt der technische Spielzug und wirkte auch nicht selbstsicher.

Markus Schoch konnte bei jedem Satz gegen den Polen, Szczepinski gleich mitziehen und anschließend verspielte er meistens mit eigenen Fehlern. Er versuchte sich kämpferisch und verlor 0:3.
(Georg)
Foto: Gebärdenwelt
Video: Gebärdenwelt

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