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8. Tag: Tischtennis "Austria"

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Tischtennis im Blickpunkt
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Jetzt hinter mir, spielt Rene Ganahl gegen die Engländer im Einzel. Wir behalten ihn im Auge und vor ihm hat auch der Österreicher, Krämer, gegen einen viel älteren Spieler aus Kroatien gespielt. Er hat gegen ihn knapp mit 2:3 verloren. Dabei ist er auch noch ein sehr junger Spieler.

Bei den Tischtennisschläger gibt es zwei unterschiedliche Beläge: einer ist der Flache und der andere ist mit Noppen. Er mag kein Spiel, wenn die Gegner mit Noppen spielen. Diese Spielweise mit Noppen kennt er noch nicht genau. Er ist ja erst 14 Jahre alt und er wird sich mit der Erfahrungen weiterentwickeln.

Ihm Spiel gegen ihn hat er sich sehr gut präsentiert. Jetzt schauen wir das Spiel von Ganahl weiter.

Georg:
Heute haben wir in der Tischtennis-Arena eine Menge Publikum, sowie den Tischtennis-Courts gesehen. Du hast ja vor 8 Jahren und im Jahr 1981 zweimal den Deaflympics-Spiele beim Tischtennis teilgenommen. Gerade warst Du im Publikum dabei und hast dir das Spiel angesehen. Was für ein Gefühl ist es für dich?
Günter Duschet (Ehem. Tischtennisspieler):
Ja, ich habe während dem Spiel die Lust und die Gefühle bekommen, dass ich jetzt mitmachen will. Mit dem Tischtennis habe ich viele vergangene Jahren hindurch noch die Liebe, die in mir steckt, aufrecht gehalten.

Jetzt werden die Jugendlichen zum Trainingsaufbau gefördert, sodass sie gut spielen sollen und das ist für mich selbstverständlich.


Georg:
Wie sind deiner Ansicht nach, die heutigen Ergebnisse von den drei Spielern zu bewerten?
Günter:
Ich sehe, dass sie jung und neu bei Deaflympics dabei sind. Ich habe sie stark eingeschätzt, sodass sie auch das Spiel gewinnen werden. Doch haben sie das Spiel verloren.

Ich selbst wollte dem Tischtennis-Trainer was sagen, da ich aus meinen früheren Jahren die Erfahrungen im taktischen und technischen Bereich habe. Anderseits haben sie gut gespielt und sie können davon vieles lernen und sich entwickeln. Das ist wichtig!

Georg:
Haben sie in Zukunft gute Aussichten?
Günter:
Gute Zukunftsaussichten hat ein Spieler sicher und die anderen zwei müssen sich im Training noch mehr anstrengen und zusammenbeißen. Das habe ich früher auch machen müssen, um durchzukommen.

Georg:
Danke.
(sr)
Foto: Gebärdenwelt
Video: Gebärdenwelt

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