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2. Tag: Badminton "Austria"

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Katrin Neudolt (Badminton-Spielerin):
Die Stimmung hier ist echt toll. Die Halle ist randvoll mit Zuschauern unterschiedlicher Kulturen besetzt, man bezeichnet diesen Sport hier auch als Nationalsport.

In Europa kommen kaum Zuschauer zum Spiel. Die 10 Spielfelder sind voll ausgelastet. Alle Plätze befinden sich in einem Topzustand und sind sehr gepflegt.

Vorallem aber sind die Schiedsrichter hier sehr professionell. Das vorherige Spiel gegen Kasachstan haben wir in einem guten Spiel verloren. Dennoch schauen wir weiter nach vorne beim Spiel gegen Indien. Wir werden nun um die Arena schauen.


Katrin:
Nach der Auslosung haben wir erfahren, gegen welches Team wir spielen werden und haben uns sehr darüber gefreut. Wir dachten, dass wir sie eventuell schlagen können, leider ist uns dies nicht gelungen. Sonst war es ein gutes Spiel.


Robert Gravogl (Badminton-Spieler):
Bei der Auslosung wurden uns sozusagen leichtere Gegner, als man sie sich wünschen kann, zugelost. Unsere Gruppengegner sind: Kasachstan, Irland und Indien. Indien war für uns der stärkste Gegner.

Wenn wir Kasachstan geschlafen hätten, könnten wir nun in der Aufstiegsgruppe spielen. Leider hatten wir Pech. Die anderen Gruppen haben schwerere Gegner z.B. Russland, Deutschland und Japan, die sind wirklich stark. Wir haben diese Chance nicht genützt.


Robert:
Im dritten Spiel werden wir morgen gegen Irland spielen und ich denke, wir müssen sie mit 4:1 oder 5:0 schlagen. Das ist machbar!
© Gebärdenwelt
Foto: Gebärdenwelt
(sr)
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