Zehntausende Beben-Opfer verbrachten Nacht im Freien

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421 Tote, über 7.300 Menschen verletzt
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Nach dem starken Erdbeben an der Grenze zwischen dem Iran und Irak haben Zehntausende Menschen die zweite Nacht in Folge im Freien ausgeharrt. Im Iran stieg die Zahl der Toten nach Angaben der Behörden vom Montagabend auf zumindest 421, über 7.300 Menschen wurden verletzt. Irans Präsident Hassan Ruhani sagte nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet einen raschen Wiederaufbau zu. Auf der anderen Seite der Grenze starben laut irakischem Gesundheitsministerium acht Menschen, rund 330 wurden verletzt.
(APA)
Foto: APA
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