Parteien streiten um Änderungen bei Unterhalts-Zahlungen

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Nach der SPÖ stellen nun ÖVP und FPÖ eigene Anträge
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Wenn eine Frau und ein Mann ein gemeinsames Kind haben und nicht mehr zusammenleben, bleibt das Kind meistens bei der Mutter. Der Vater muss die Frau und das Kind dann mit Geld unterstützen. Das nennt man Unterhalts-Zahlung. Wenn der Vater nicht zahlen kann, soll der Staat Österreich diese Frauen unterstützen. Das hat der Politiker Peter Pilz vorgeschlagen. Die anderen Parteien waren auch dafür. Jetzt kann es aber sein, dass dieses Gesetz doch nicht vor der Wahl beschlossen wird. Dafür müssten sich die Parteien nämlich beeilen. Jetzt haben aber viele Parteien verschiedene Ideen, wie der Staat Frauen und Kinder unterstützen soll.


+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der APA und dem Grazer Unternehmen capito. +++
(APA)
Foto: APA
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