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China nach Tod von Liu Xiaobo unter Beschuss

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Liu Xiaobo wurde 61 Jahre alt
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Nach dem Tod des Dissidenten und Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo haben führende PolitikerInnen an China appelliert, seine Witwe nun ohne Restriktionen ausreisen zu lassen. Unter anderm verlangten die EU und das US-Außenministerium von Peking, die Einschränkungen der Bewegungs- und Kommunikationsfreiheit von Liu Xia aufzuheben. China wies jegliche Kritik an seinem Vorgehen scharf zurück. Der 61 Jahre alte Bürgerrechtler, der 2009 wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" zu elf Jahren Haft verurteilt worden war, war am Donnerstag nach einem schweren Krebsleiden in einem Krankenhaus gestorben.
(APA)
Foto: APA
Video: APA

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