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Mordprozess gegen Banker, der Stiefbruder in den Kopf schoss

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DER ANGEKLAGTE BEI DER TATREKONSTRUKTION (FOTO)
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Ein Wiener Banker muss sich ab Montag wegen Mordes an seinem Stiefbruder im Landesgericht Korneuburg verantworten. Der 45-Jährige hatte am 18. September 2015 in Wien-Währing dem um zwei Jahre Jüngeren in den Kopf geschossen. Der Angeklagte behauptet, es habe sich um einen Unfall gehandelt. Er habe seinem Stiefbruder seine Pistole gezeigt, beim Hantieren habe sich unabsichtlich ein Schuss gelöst. Staatsanwältin Gudrun Bischof unterstellt dem Banker demgegenüber Tötungsvorsatz.
(APA)
Foto: APA
Video: APA

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