Einweisung für 20-jährigen U-Bahnschubser in Wien

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Täter wird als Zurechnungsunfähig eingestuft
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Ein 20-Jähriger ist am Montag von einem Schwursenat im Wiener Landesgericht in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Der Mann hatte am 8. Mai diesen Jahres einen 35-Jährigen in der U3-Station Westbahnhof vor eine einfahrende U-Bahn geschubst. Das Opfer kam mit schwersten Verletzungen davon. Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig. Die psychiatrische Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter hatte dem 20-jährigen Asylwerber Zurechnungsunfähigkeit bei der Tat attestiert. Er leidet demnach unter einer paranoiden Schizophrenie.
(APA)
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