Starbucks heißt Gehörlose willkommen

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Ziel ist es, Inklusion und Diversität zu fördern
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Die Starbucks Filiale ist ganz in der Nähe der Gallaudet Universität, in Washington D.C. und somit neben der weltweit einzigen Universität für gehörlose und schwerhörige Personen.
Es handelt sich um den ersten sogenannten "Signing Store", also eine Filiale, in der Gebärdensprache gesprochen wird und die somit auch für gehörlose und hörbeeinträchtigte Kunden offen ist.
Der Grund dafür ist, Leute durch die Gebärdensprache und Gehörlosenkultur zu vereinigen und zusammenzubringen, um dadurch Barrieren abbzubauen und die Beziehung zu den Gemeinden von gehörlosen und schwerhörigen Menschen herzustellen.
Ziel ist es, Inklusion und Diversität zu fördern und gleichzeitig mehr Arbeitsmöglichkeit für Gehörlose zu bieten.
Starbucks ließ sich von ihrem allerersten "Signing Store", der in Malaysia 2016 eröffnet wurde, zu dieser Idee inspirieren.
„Der nationale Gehörlosenbund applaudiert Starbucks zu der Eröffnung des "Signing Store", wo gehörlose und schwerhörige Menschen angestellt werden.“, sagte Howard A. Rosenblum, CEO des nationalen Gehörlosenbunds der USA.
Starbucks gilt in diesem Bereich als großes Vorbild und hofft auf einen Domino-Effekt für andere Unternehmen. Im unten angeführten Link könnt ihr einen Blick auf den Youtube-Trailer werfen.
(ERSR)
Foto: YouTube
Video: Gebärdenwelt