Heimkinder erreichen nur selten höhere Bildung

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Häufige Bekämpfung der Vorurteile
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11.000 Kinder und Jugendliche in Österreich wachsen zumindest zeitweise in Wohngemeinschaften oder Kinderheimen auf, weil sie in der Familie Gewalt oder Vernachlässigung erlebt haben. Die Bildungschancen von Heimkindern sind schlecht, trotzdem gelingt ihnen oft ein Schul- oder Lehrabschluss, zeigt eine Studie der Uni Klagenfurt. Höhere Bildung ist indes selten, oft kämpfen sie mit Vorurteilen.
(APA)
Foto: APA
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