Cambridge Analytica griff auch Daten von Zuckerberg ab

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87 Millionen Menschen sind von dem Daten Leak betroffen
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Der Datenmissbrauch macht auch vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht Halt. In der vierten Woche des Skandals, der die Grundfesten des weltgrößten sozialen Netzwerkes erschütterte, gab der 33-Jährige im US-Kongress zu, dass auch seine Nutzerdaten durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica zweckwidrig abgegriffen wurden.
Auf eine entsprechende Frage eines Abgeordneten antwortete er mit "Ja", ohne Details zu nennen. Damit gehört der Milliardär zu den bis zu 87 Millionen Betroffenen.
(APA)
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