Heuer gab es weniger Dämmerungs-Einbrüche

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Dämmerungs-Einbrüche sind Einbrüche zwischen 17 und 21 Uhr
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In diesem Winter hat es in Österreich weniger Dämmerungs-Einbrüche gegeben. Von November 2017 bis Anfang Februar 2018 gab es rund 1.400 solche Einbrüche. Das sind 300 weniger als im Winter davor. Außerdem konnte die Polizei heuer mehr Einbrecher fangen. Heuer sind von den 1.400 Einbrüchen schon 100 aufgeklärt worden. Im Winter davor waren es nur 54.

Erklärung: Dämmerungs-Einbrüche

Im Herbst und im Winter wird es schon am späten Nachmittag dunkel. Viele Menschen sind dann aber von der Arbeit noch nicht zu Hause. Deshalb sind viele Wohnungen und Häuser noch leer. Das nützen Einbrecher aus, weil man sie in der Dunkelheit nicht so leicht sieht. Einbrüche, die zwischen 17 Uhr und 21 Uhr stattfinden, nennt man Dämmerungs-Einbrüche. Die meisten Einbrüche gibt es in den größeren Städten. Und die meisten Einbrecher gehören zu Banden.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind in erster Linie Menschen mit Leseschwächen. Es handelt sich um ein Pilotprojekt der APA in Zusammenarbeit mit dem Grazer Unternehmen capito. +++
(APA)
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