Sendung ohne Barrieren Nr. 63

Loading the player ...
Seit 2014 - Sendung ohne Barrieren
+ - Textgröße ändern
Text drucken
Thomas Stix

Wie ich auf die Sendung ohne Barrieren aufmerksam geworden bin, ist sehr einfach zu erklären. Ich war schon von Anfang an mit dabei.
Der Herr Spiessberger, der ja vorher ZitronenwasserTv gemacht hat, hat sozusagen, Mitarbeiter gesucht. Für ein neues Format und da sind wir dann gemeinsam, auf den Namen und dann auch auf die Zusammenarbeit, die jetzt schon, über 4 Jahre dauert, gekommen.

Gabriele Sprengseis

Als ich beim Österreichischen Behindertenrat angefangen habe, da hieß er noch Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (ÖAR). Da gab es als Plan für das kommende Jahr eine Position, die hieß, Sendung ohne Barrieren. Und dann habe ich mich mit Herrn Ernst Spiessberger getroffen und er hat mir erklärt, was das ist und da habe ich sofort entschieden ja das ist gut, das der Österreichische Behindertenrat eine behindertenpolitische Sendung auch mitbespielt. So bin ich aufmerksam geworden und ich bin sehr begeistert von der Sendung ohne Barrieren.

Wolfgang Bamberg

Das erste Mal habe ich Ernst Spiessberger in einen anderen Zusammenhang kennengelernt, im Rahmen die er für die Lebenshilfe durchgeführt hat, und dann war Ernst Spiessberger direkt bei uns und hat das Konzept vorgestellt und wir waren von Anfang an begeistert, dass es da eine Möglichkeit gibt, Themen vorzustellen, die Menschen mit Behinderung betreffen oder auch interessieren. Und waren dann auch sehr gerne von Anfang an als Partner mit dabei.

Thomas Stix

Das Beste finde ich, das verschiedene Inhalte von verschiedenen Projekten und Organisationen kommen. Dadurch ist das eine Vielfalt an Meinungen oder Vielfalt an Themen.

Gabriele Sprengseis

Am besten an der Sendung ohne Barrieren gefällt mir, also es sind mehrere Sachen. Mir gefällt da besonders gut, dass es da keine Werbeeinschaltungen gibt, sondern, dass man da am Stück anschauen kann, was halt so zu sehen ist. Mir gefällt auch sehr gut die Platzierung, die Zeit. Das ist ja immer kurz nach acht Uhr am Abend. Mir gefällt gut, dass es wirklich ein behindertenpolitisches Format ist und ein behindertenpolitischer Sender.
Dass Menschen mit Behinderungen hier zu Wort kommen und hier auch involviert sind. Die ganze Produktion und auch bei den Interviews und das ist eine tolle Sache. Weil das gibt es insgesamt viel zu wenig.

Wolfgang Bamberg

Die Sendung ohne Barrieren bietet einfach eine sehr schöne Möglichkeit, in die Realität von Menschen mit Behinderung einzutauchen. Egal welche Form von Behinderung sie haben. Zu erkennen, dass sie verschiedene Herausforderungen haben und verschiedene Wünsche haben. Und das ist eine sehr schöne Möglichkeit einen sehr authentischen Einblick in das Leben von Menschen mit Behinderungen zu erhalten.

Thomas Stix

Na ja, mir gefällt sehr gut der Beitrag, wo Martin Habacher mich interviewt hat, zu dem Thema "Persönliche Assistenz". Das war im Juli 2015. Und dazu gibt es auch Bilder, wie Assistenz funktioniert. Und diese Sendung finde ich, sehr gelungen.

Gabriele Sprengseis

Letztes Jahr hatten wir in Wien die PowerParade und davon gibt es auch eine Sendung ohne Barrieren. Und die gefällt mir ganz besonders gut, weil das einen Eindruck vermittelt, was da eigentlich los war. In Wien, was Menschen mit Behinderung auf die Straßen bringt. Wie sie sich hier auch zeigen und darstellen. Und ich glaube, dass das eine ganz eine wichtige Geschichte war, dass man das auch in ein Filmformat festgehalten hat, dokumentiert hat und man das ansehen kann. Auch noch in der Zukunft.
Man kann das ansehen und wenn man das sucht, dann findet man das auch auf YouTube und das finde ich eine eine sehr wichtige Sache.

Wolfgang Bamberg

Also eine Lieblingssendung auszuwählen, fällt mir fast ein wenig schwer. Weil es sehr viele Sendung gibt, die mich sehr angesprochen haben. Zu einem, wenn es um persönliche Assistenz geht. Wo man erfahren kann, wo Menschen mit Behinderung, mit Unterstützung, selbstständig und eigenständig leben können.
Dann war eine sehr spannende Sendung, die mit Norbert Pauser zu dem Thema, wie inklusiv sind eigentlich Organisationen in dem Bereich der Behindertenhilfe. Auch da der kritische Blick auf das was man tut und wie man Menschen mit Behinderung unterstützen kann bzw. ihnen auch Möglichkeiten eröffnen kann. Und die dritte Sendung, die mir besonders gut gefallen hat, war rund um die PowerParade, die letztes Jahr stattgefunden hat. Im Juni 2018. Wo einfach Menschen Behinderungen und Menschen, denen es wichtig war für Gleichstellung, Diversität und Inklusion auf die Straße zu gehen und Wien ein wenig bunter gemacht haben und das ist in Zeiten wie diesen einfach wichtig und gut, dass ein öffentliches Signal gesetzt wird.
(ERSR)
Foto: zitronenwasser.com
Video: Gebärdenwelt