Tag der Freundschaft: Cliquen

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Cliquen können gut und schlecht sein
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Am 30. Juli ist der weltweite Tag der Freundschaft, passend zu diesem Tag erklären wir euch heute, welche Vor- und Nachteile Cliquen haben können.
Eine Clique ist eine Gruppe von Jugendlichen, die alle miteinander befreundet sind und zusammen Dinge unternehmen. Diese Gruppe kann einem Halt geben und man fühlt sich gut aufgehoben und akzeptiert. Hier respektiert man sich untereinander so, wie man ist und das Gefühl der Zusammengehörigkeit wird durch dieselben Interessen gestärkt.
Ein Nachteil kann sein, dass wenn die Clique groß ist, man nicht jedes Mitglied sofort kennt und es etwas dauern kann, bis man alle Mitglieder gut kennt.
„Peer Pressure“ passiert häufiger in Cliquen, der englische Begriff steht für Gruppenzwang, Mitglieder werden zu Dingen gezwungen die sie eigentlich nicht machen wollten nur, weil die Gruppe es verlangt. Wenn ihr von euren Freunden zu Sachen überredet werdet, die ihr nicht wollt, dann macht sie nicht und sagt euren Freunden, dass ihr das nicht machen möchtet.
Die besten Freunde sind nämlich die, die einen so akzeptieren, wie man ist.
(ep)
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
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