Workshop zum Thema „Psychopathologisierung, Krisen und gegenseitige Unterstützung“

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Anmeldung ist bis zum 19.Mai
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Was halten wir von psychiatrischen Diagnosen und (Psycho-) Pathologisierung? Was genau heißt das eigentlich und welche Auswirkungen hat das auf Menschen? Was haben gesellschaftliche Normen und Diskriminierung damit zu tun? Was davon ist in der queeren Szene wahrnehmbar? Welche Wörter mag ich verwenden um Zustände, Personen und mich selbst zu beschreiben? Woran merke ich, dass etwas zu viel wird? Was tut mir gut? Was tun, wenn ich oder andere Unterstützung brauchen?
Im Workshop wird sich über diese Fragen und Fragen die ihr mitbringt ausgetauscht. Gemeinsam wird einen Raum für Diskussionen, Kritik, Frage-und Ausrufezeichen, Wohlfühlen und bestärkende Momente gebastelt! Offen für alle queeren Menschen, mit und ohne Psychiatrie-oder Therapieerfahrung, die gemeinsam über Diagnosekritik und mögliche Unterstützung in Krisen und anderen Zuständen nachdenken wollen.
Am Samstag, 26. Mai 2018 von 11:00 bis 18:00 Uhr und
Sonntag, 27. Mai 2018 von 12:00 bis 17:00 Uhr mit Elisabeth Magdlener und Jonah I. Garde

WO: Verein Selbstlaut Thaliastraße 2/2A 1160 Wien
Infos zum Workshop: Der Workshop findet in deutscher Lautsprachestatt. Für Kommunikationsassistenz in ÖGS oder andere Sprachen bitte um Voranmeldung unter buv-feiern@riseup.net.
Beitrag: Spenden-Empfehlung: 15 bis 25 Euro
Anmeldung: Bitte melde dich bis 19.Mai 2018 per E-Mail an buv-feiern@riseup.net.


Text: QUEER BE_HINDERT - QUEER NACHDENKEN
(ep)
Foto: knipseline / pixelio.de
Video: Gebärdenwelt