Die coolsten Outdoor Sportarten für den Frühling in Wien

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Wien bietet viele Freizeitangebote
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Wer seine Freizeit bei gutem Wetter nicht draußen verbringt, ist selbst schuld.
In der Stadt Wien gibt es viele Möglichkeiten für aktive und sportliche Tage. Sport macht nicht nur fit, sondern auch unglaublich viel Spaß.

Beachvolleyball: Perfekt, wenn man sich danach gleich ins Wasser stürzen kann, also am besten am See oder im Freibad – selten kann man braun werden und Kalorien verbrennen so gut kombinieren. Beim Baggern, Blocken und Pritschen kann man je nach Motivation und Anzahl der Mitspieler variieren, anstrengende zwei gegen zwei Matches oder gemütliches vier gegen vier Ballschupfen.

Slackline: Profis spannen die Slackline in luftiger Höhe zwischen zwei Dächern, für den Anfang reicht es auch im Park zwischen Bäumen zu balancieren. Der trendige Sport ist gut für den Gleichgewichtssinn und trainiert die Nerven.

Wandern: Wandern ist nicht nur Pensionisten-Beschäftigung, sonst ganz schön anstrengend und alleine die Brettl Jause danach ist es wert sich die Wanderschuhe zu schnüren.

Tretbootfahren: Wenn die Richtung egal ist, muss sich beim Tretbootfahren genau genommen nur einer anstrengen. Für Tretfaule gilt also den Liebsten, Sonnenhut bzw. Kopftuch und Sonnenbrille schnappen, eventuell noch ein kleines Picknickkörbchen packen und sich wildromantisch auf der alten Donau umherschippern lassen.

Yoga: Urlaub buchen, Seminararbeiten rechtzeitig abgeben, neues Semester/Zukunft/Leben planen, Bewerbungen schreiben, Ferialjob durchziehen – bei dem ganzen Stress kann man schon mal den Kopf verlieren. Ein Tipp um die innere Mitte wiederzufinden: Yoga bei Sonnenaufgang. Wer keine Terrasse mit Steg zum See hat muss wohl auf den Park ausweichen.

Basketball, Fußball: Wer sich gerne mit all seinen Freunden sportlich betätigen möchte, sollte sich einen Mannschaftssport aussuchen und dann genügend Leute motivieren um ein kleines Turnier zu veranstalten. In jedem Bezirk gibt es zahlreiche öffentliche Sportplätze, die oft rund um die Uhr genutzt werden können.

Radfahren und Inline Skaten: Wer der Hitze gerne davonfährt und sich mit Gegenwind abkühlen möchte, der sollte sich auf Rädern fortbewegen - entweder mit dem Fahrrad oder mit Inline Skates an den Füßen. Wer raus aus der Stadt radeln will, dem sind die Radwege entlang der Donau zu empfehlen. Das flotte Dahinskaten mit den Inlinern ist gerade so anstrengend, dass man noch genug Puste zum nebenbei tratschen hat und trotzdem Etwas für den Körper tut. Einziges Problem: die Schützer (die man beim Inline Skaten unbedingt tragen sollte) sind nicht förderlich für eine nahtlose Bräune.

Klettern: Beim Klettern ist hohe Konzentration gefragt, vor allem wenn man nicht ganz schwindelfrei ist. Doch wer oben ankommt darf stolz sein. Um die schattigen Bergwände erklimmen zu können sollte man sich zuerst beim Indoor Klettern sicher fühlen.
(aj)
Foto: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de
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