Forscher ergründeten, wie Junk-Food depressiv macht

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Die Ernährung beeinflusst auch die psychische Gesundheit
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Das Mikrobiom im Darm hilft bei der Verdauung - und es scheint sich auch auf die Psyche auszuwirken. Wie Forscher der Med-Uni Graz jüngst publizierten, dürfte beispielsweise sehr fettreiche Ernährung durch Mikrobiomveränderungen die Entwicklung einer Depression beeinflussen. Sie haben im Mausmodell das Zusammenspiel von Darm und Gehirn unter die Lupe genommen, teilte die Med-Uni mit.
Leberkäsesemmel, Hamburger, Döner-Kebab, Tiefkühlpizza: Ernährung hat nicht nur Einfluss auf das Gewicht, sondern scheint sich auch auf die mentale Verfassung auszuwirken. "Vielen sind die Gesundheitsfolgen einer sehr fettreichen Ernährung bekannt, doch nicht nur der Körper leidet an zu viel Fett, sondern auch der Geist", betonte Peter Holzer vom Otto-Loewi Forschungszentrum an der Med-Uni Graz.
(APA)
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